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PIPAC-Technologie von REGER für Kliniken und medizinische Fachkräfte
Die Behandlung der Peritonealkarzinose verlangt nach höchster Präzision und maximaler Schonung des Patienten. Die Pressurized IntraPeritoneal Aerosol Chemotherapy (PIPAC) hat sich hierfür in spezialisierten Zentren als etablierte, minimalinvasive Methode zur lokalen Applikation von Chemotherapeutika bewährt.
Reger prägt diese Therapieform maßgeblich durch seine technologischen Entwicklungen. Im Zentrum stehen die PIPAC-Nebulisierungssysteme mit der QuattroJet®-Düse, die für eine gleichmäßige, reproduzierbare Aerosolverteilung im gesamten Peritonealraum entwickelt wurde. Das innovative Mehrstrahl-Design unterstützt eine optimierte Wirkstoffverteilung und schafft die Grundlage für standardisierte, sichere und effiziente Applikationsbedingungen im OP. Gerade im Kontext der Klinikreform, die auf Spezialisierung, nachvollziehbare Qualität und leistungsbezogene Strukturen setzt, bieten Reger-Lösungen entscheidende Vorteile: Sie ermöglichen reproduzierbare Prozesse in hochspezialisierten Zentren und unterstützen Kliniken dabei, zukünftige Qualitäts- und Strukturanforderungen souverän zu erfüllen.
Technische Merkmale der PIPAC-Nebulisatoren von REGER
Die REGER-Systeme sind darauf ausgelegt, die besonderen Anforderungen der intraperitonealen Aerosolapplikation zu unterstützen:
- Kontrollierte Aerosolerzeugung unter pneumoperitonealen Druckbedingungen
- Definierte Tröpfchengrößen für eine gleichmäßige Verteilung
- Robuste Konstruktion für den Einsatz im OP
- Einfache, nachvollziehbare Handhabung für das OP-Team
Die Systeme integrieren sich in gängige laparoskopische Standard-Setups und können in bestehende OP-Prozesse eingebunden werden.
QuattroJet® im klinischen Einsatz
Die QuattroJet®-Technologie von REGER wurde entwickelt, um eine multidirektionale Aerosolverteilung im Peritonealraum zu ermöglichen. Charakteristische Merkmale:
- Vier Auslassdüsen zur räumlich breiteren Verteilung
- Homogene Verteilung des Aerosols im gesamten Peritonealraum
- Reduktion von Abschattungseffekten gegenüber eindirektionalen Systemen
- Klinisch validierte Verbesserung der Wirkstoffverteilung
Ziel ist ein standardisierbarer, reproduzierbarer Applikationsprozess, der die Anforderungen an Qualität und Sicherheit in der chirurgischen Onkologie erfüllt.
Der Maßstab in der PIPAC-Entwicklung
Reger steht wie kein anderer Name für Fortschritt in der PIPAC-Technologie. Umfangreiche Studienlagen bestätigen den klinischen Wert des Verfahrens und spiegeln die intensive Entwicklungsarbeit wider. Mit tiefem Prozessverständnis und kontinuierlicher Innovation behauptet Reger seine Position als führender Entwickler und Impulsgeber im Bereich PIPAC.
Begleitet einführen. Sicher anwenden.
Reger unterstützt Kliniken und OP-Teams mit einem umfassenden Servicepaket bei der Einführung der PIPAC-Therapie. In enger Zusammenarbeit mit dem Deutschen PIPAC Zentrum wird der Einstieg strukturiert, praxisnah und qualitätsorientiert begleitet. So schafft Reger optimale Voraussetzungen für einen sicheren Ablauf, hohe Akzeptanz im Team und einen erfolgreichen Start im klinischen Alltag.
Schulung, Support und Zusammenarbeit
Um eine sichere Anwendung zu unterstützen, bietet REGER:
- Technische Einweisungen für OP-Teams
- Unterstützung bei der Erstellung interner SOPs (Standard Operating Procedures) zur Nutzung der Systeme.
- Begleitung bei Pilotprojekten und Einführung der Technik
- Implementierungsprogramm und Langzeitbegleitung
Auf Wunsch kann zudem der Kontakt zu PIPAC-erfahrenen Zentren hergestellt werden, um Erfahrungsaustausch zwischen Anwendern zu erleichtern.
E-Mail: info@reger-med.de
Telefon: +49 (0) 741 – 270698 – 0